>essen und nein. Wenn man sich ein klein wenig abseits vom Mainstream
> informiert braucht man keine Leuchte zu sein um zu kapieren,
> dass es zb den “kleinen Arbeitern” zb in den USA extrem mies geht.
> Egal, ob die jetzt bei Walmart oder bei KFC als neuzeitliche
> Skalven gehalten - dass ist nichts wirklich neues.
Nur darüber redet keiner, das ist das Problem.
> > Versteht mich nicht falsch, Tierschutz ist zweifels ohne eine
sehr
> > wichtige Sache, nur denke ich der “Menschenschutz” ist eine Aufgabe,
> > die noch wichtiger ist.
> > Nur leider hat der Menschenschutz weniger Lobby.
>
> Richtig. Aber das mußt Du den Menschen; unserer Gesellschaft
> vorwerfen -
> nicht den Tierschützern.
Mein Vorwurf gilt auch nicht den Tierschützern, sondern der üblichen
gesellschaftlichen Bewertung und somit vorallem den Medien.
Um es genauer zu sagen auch nicht der hohen Bewertung des
Tierschutzes, sondern dem Verhältnis der Bewertung von Tierschutz und
humanitären Dingen. Gerade was die Dinge hier zu lande, mitten vor
unserer Haustür an geht.
Bye Martin
No Comments // Posted on 30. April 2008 // Allgemein
essench wenn ich dessen langsam müde werde:
> TRIVIALPATENTE SIND IN DER EU NICHT SCHUTZFÄHIG!
Auch wenn Du noch so laut schreist:
Die Praxis hat diese Aussage leider längst negiert. Es gibt Hunderte
von Trivialpatenten, die in der EU angemeldet sind, und schon alleine
die Tatsache, daß eine Löschungsklage bzw. eine evtl. eintreffende
Abmahnung erstmal ein erhebliches wirtschaftliches Risiko für den
betroffenen darstellen *ist* nunmal eine Form von Schutz.
Tatsache ist: Trivialpatente in der EU existieren und richten bereits
jetzt massiven Schaden an.
Tatsache ist auch: Patente nützen kleinen und mittelständischen
Unternehmen gar nichts. Diese sind schlicht einerseits nicht in der
Lage, den zu einer Patentierung erforderlichen Aufwand zu tragen.
Andererseits tragen sie aber ein erhebliches wirtschaftliches Risiko
unbeabsichtigter Patentverletzungen, die sich kaum noch vermeiden
lassen.
Die einzigen, die von einem “starken” Patentrecht profitieren können,
sind große Konzerne, die eine ausreichende Masse an Patentrechten
ansammeln und damit Marktmacht aufbauen können. Volkswirtschaftlich
ist genau das aber eher schädlich.
> URHEBERSCHUTZ IST NICHT PATENTSCHUTZ!
Das ist er in der Tat nicht.
> > Es wurden sogar schon Patente auf
> > Allgemeingüter angemeldet! US-Amerikanische Team sind auf der Jagt
> > nach rein natürlichen Genen um sie patentieren zu lassen, etwas, was
> > sie doch nicht einmal selbst geschaffen haben.
> Hier geht es wieder um ein ganz anderes Problem. Stichwörter:
> Schutzfähigkeit, erinderrichede Tätigkeit, Techniziztät, Sortenschutz
Nein. Die genannten Kriterien haben sich als in der Praxis nicht
durchsetzbar erwiesen und sind damit untauglich für eine Beurteilung.
Sonst gäbe es nicht so viele Trivialpatente.
“Technizität” ist ein völlig undefinierter Begriff, ebenso wie
“Erfindungshöhe”. Damit ist eine Schutz(un)fähigkeit nicht mehr zu
beurteilen und darf auch nicht Grundlage für gesetzgeberisches
Handeln werden.
> > Ist das nicht auch
> > eine Form von Piraterie? Wer arbeitet soll auch essen!
> Stimmt. Gilt das nicht für Erfinder?
Zweifellos. Sollen sie arbeiten und sich für die Dienstleistung, daß
sie arbeiten, bezahlen lassen. Hat keiner ein Problem damit. Und geht
auch ohne Patentrechte.
> In der EU ist übrigens ein Patent freizugeben, wenn es für die
> Allgemeinheit erforderlich ist - selbstverständlich gegen
> Lizenzgebühren.
Die wiederum praktisch beliebig hoch angesetzt werden können. Was
bringt ein freigegebenes Patent auf AIDS-Medikamente dem
Drogenabhängigen ohne Krankenversicherungsschutz, wenn er das
Medikament dann zwar kaufen, aber nicht bezahlen könnte?
2 Comments // Posted on 29. April 2008 // Allgemein
essend wer vermittelt Ihnen das Wissen?
> Mal im ernst, jeder der sich heute irgend einen Schwachsinn ausdenkt,
> meldet gleich ein Patent an.
mal im ernst: Jeder der sich heute irgendeinen Schwachsinn ausdenkt,
schreibt einen Betrag bei heise.
Auch wenn ich dhref=”http://www.joggen-und-laufen.de/blog/karstadt-marathon-bewegt-das-ruhrgebiet-von-dortmund-und-oberhausen-nach-essen/”>essen langsam müde werde:
TRIVIALPATENTE SIND IN DER EU NICHT SCHUTZFÄHIG!
URHEBERSCHUTZ IST NICHT PATENTSCHUTZ!
> Es wurden sogar schon Patente auf
> Allgemeingüter angemeldet! US-Amerikanische Team sind auf der Jagt
> nach rein natürlichen Genen um sie patentieren zu lassen, etwas, was
> sie doch nicht einmal selbst geschaffen haben.
Hier geht es wieder um ein ganz anderes Problem. Stichwörter:
Schutzfähigkeit, erinderrichede Tätigkeit, Techniziztät, Sortenschutz
> Ist das nicht auch
> eine Form von Piraterie? Wer arbeitet soll auch essen!
Stimmt. Gilt das nicht für Erfinder?
> Wir geraten
> jedoch zunehmend in eine (Welt-)gesellschaft in der dieses Grundrecht
> an Geltung verliert. Für Geld verkaufen wir jegliche Barherzigkeit,
> jegliche menschlichkeit, ja wir lassen lieber 20Mio Menschen in
> Afrika an AIDS jämmerlich krepieren nur wegen des Patentschutzes!
In Südafrika ist das Patent freigegeben. Glücklicherweise bestimmt
jeder Staat anhand seiner Gesellschaft selbst, was er für
schutzwürdig hält und berücksichtigt dabei soziale Gegebenheiten.
Wenn nicht, ist das ein Grundproblem der Gesellschaft, bei dem der
Patentschutz an aller letzter Stelle steht.
In der EU ist übrigens ein Patent freizugeben, wenn es für die
Allgemeinheit erforderlich ist - selbstverständlich gegen
Lizenzgebühren.
> Schonmal drüber nachgedacht. Die wollen doch garnicht das Mittel
> umsonst, sondern nur die Möglichkeit es selber(!) herzustellen, um
> wenigstens das schlimmste abzuwenden!
_Ich_ habe darüber nachgedacht, tue es sogar unentwegt, weil ich es
nebenher unterrichte.
> Wir benehmen uns inzwischen schlimmer als Raubtiere, die machen
> wenigsten ein schnelles Ende. Für Geld würden manche Manager der
> Globalen Räuber (Tschuldigung) Konzerne sogar ihre Großeltern
> verkaufen, hautsache die Bilanz stimmt und die Räuber an den Börsen
> feiern das. Schöne neue Welt, zu kotzen!
Wie wäre es, wenn du deine Schlauen-Reden-Schwingerei mal sein lässt
und ein paar wissenschaftliche Aufsätze schreibst. Es gibt im inet
zahlreiche Projekte, wo man die für die Allgemeinheit zugänglich
hinschreiben kann. Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es. BTW:
Wann hast du das letzte mal deine Arbeitskraft, dein Geld für ein
3.-Welt-Projekt eingesetzt?
Mich kotzt es an, wenn gerade die Leute, die große reden schwingen,
selbst am wenigsten tun.
PS: Wenn wir hier schon dabei sind, über den freien Zugang zu wissen
zu diskutieren. Wie wäre es, wenn dudich mal ein bisschen über die
Regeln des gewerblichen Rechtsschutzes informierst.
1 Comment // Posted on // Allgemein
> Ich will mir so etwas nicht ansehen müssen.
die opfer wollten auch nicht so aussehen müssen. was ist dein ekel
gegen deren wohl unendlich schrecklichen tod? kann man so arrogant
sein? natürlich.
die bilder zu zeigen ist das mindeste und ich bin tp dankbar dafür.
(man sollte sie sogar jedem um die ohren hauen, der nicht zumindest
ein bisschen proformaprotestiert hat gegen diesen und jeden krieg,
und erst recht natürlich denen, die ihn sich ausgedacht haben.)
a)Lies folgenden Satz:
“In Falludscha sind Menschen durch chemische Kampfstoffe/durch
Phosphor getötet worden”.
b) Schau diese Bilder an.
Merkst du den Unterschied? Das ist die Macht der Bilder. Und hier, wo
die Wahrheit weh tut, muss sie ebenso eingesetzt werden wie sie es
leider auch wird, um die Wahrheit zu beschönigen- sei es Propaganda
oder falsche Rücksichtnahme auf den Appetit verwöhnter Westler, wie
wir es sind.
Solche Bilder zu zeigen- nicht aus Sensationslust, sondern um auf
emotionaler Ebene (und das ist die einzige, die bei uns überzüchteten
Affen eine Reaktion hervorzurufen vermag, die einzige, die uns
verstehen macht- nicht im sinne von “erklären können” sondern tiefes,
durchdringendes _Verstehen_) ist WICHTIG, unheimlich wichtig und
notwendig, nur um das vermitteln zu können, was Krieg ist. Davon
haben aber erschreckend viele keine Ahnung, die hier dank der
Einsicht der Regierungen der 2. Hälfte des 20. Jhs aber auch des
“einfachen” Volkes, seit 60 Jahren im Frieden leben. Auch zum Beginn
des 1. Weltkriegs ging man in Deutschland zu Tausenden auf die
Straße- um zu jubeln.
Es gibt auch heute Leute- der Großteil, und ich zähle dazu- die kaum
Ahnung haben also was Krieg ist- nämlich genau das, was du verspürst,
wenn du auf dieses Bild blickst. Aber millionfach stärker. Auch Krieg
beginnt in Köpfen.
No Comments // Posted on 28. April 2008 // Allgemein
essen wäre es mit Oasen anlegen. Weniger poppen, dann reicht der
> Lebensraum auch in den Gebieten, in denen keine Wüste ist.
Schon wahr. Was Empfaengnisverhuetung betrifft, wird in Indien eine
Menge gemacht. Nicht sehr erfolgreich, weil nicht mit den
chinesischen
Zwangsmethoden durchgesetzt. Ist der harte chinesische Kurs nun der
Bessere? Ich mags nicht entscheiden. Generell gilt aber, dass
Wohlstand
und Bevoelkerungswachstum invers proportional sind.
> > Das ist eine etwas idealisierte Sichtweise. Die funktioniert nur,
> > weil eben in unseren Breiten das Umfeld hocheffektiv arbeitet und sich ein
> > paar wenige Angehoerige dieser Gesellschaft eine Pseudoinsel der
> > Glueckseligkeit leisten koennen.
> Stimmt schon. Aber braucht man die ganze Technik und den Konsum der
> dem Industriestaatenmensch aufoktrooiert wird wirklich um sich?
Vermutlich eine existenzielle Frage, auch, wenn sie gar nicht so
aussieht. Derzeit verbraten wir mit vollen Haenden nichtregenerative
Ressourcen. Das geht auf alle Faelle nicht gut. Wenn wir diesen
Zustand einfach linear extrapolieren, dann sind in 100 Jahren die
Ameisen die bestimmenden Bewohner dieser Erde.
Gut, wollen wir nicht.
Aber was tun?
a) Sofort zurueck in die Hoehlen kriechen und Baeren jagen
(meinethalben
auch Ameisenbaeren). Nun ja, machbar. Aber nur fuer vielleicht
0,1%
der heute lebenden Weltbevoelkerung. Und die restlichen 99,9%?
Wenn wir nicht mit Variante b) erfolgreich sind, wird diese Frage
ganz zweifellos beantwortet werden. Ich befuerchte aber, auf eine
gar nicht lustige Art und Weise.
b) Wir versuchen einen Status 100%ig regenativer Nutzung aller
Ressourcen (jedenfalls vom Standpunkt der Erde aus gesehen) zu
erreichen. Das ist eine Riesenaufgabe. 99,99% reicht nicht.
Dazu muessen alle verfuegbaren Ressourcen in Forschung und
Entwicklung gesteckt werden. In einer idealen Welt wuerden alle
Bewohner dieser Erde 16 Stunden taeglich schuften, dann in ihre
ungeheizte 10 m**2-Behausung ziehen und jeglichen Ueberschuss
ihrer
Arbeit in die Forschung stecken. Dieses Phantasien gibt es
natuerlich nicht. Wir sind alle Egoisten. Um uns dennoch in die
Gaenge zu bekommen, bedarf es irgendwelcher Anreize. Das mag beim
einen Ruhm sein, beim anderen der Stolz auf irgendein sichtbares
Bauwerk. Wieder andere wollen eben am Abend abhotten.
Das ist nicht ideal. Solange dabei aber ein Ueberschuss
erwirtschaftet
wird, der letztlich die Katastrophe des Ausverkaufs der
nichtregenerativen Ressourcen verhindert, ists aber gut.
No Comments // Posted on // Allgemein
> >> Die RIRs denken einfach nicht an die Milliarden von Leuten, die
> zusätzlich ins Netz kommen, an neue Services und neue Anwendungen. <<
Die Milliarden, die nicht wissen, wo sie am nächsten Tag ihr Essen
> herbekommen sollen?
Also, der Fortschritt der Menschheit liegt doch nicht darin, dass
alle Menschen Essen und BIldung haben! Was bist du eigentlich? Ei
Kommunist? Ein Anarchist gar? Bei solchen Äußerungen, tssss
Der Fortschritt der Menschheit liegt selbstverständlich darin, dass
man zukünftig 667.000.000.000.000.000 Adressen pro qmm (Alles ohne
Tippfehler!) Erdoberfläche hat. Das bringt wirklich voran. Und der
Entwicklungshelfer kann jetzt durch c/o-Adressen auch in seiner
Mission in Afrika unter seiner Heimatadresse erreicht werden. Das
hilft!
> Neue Anwendungen? Wie bei UMTS?
> Vielleicht sollte diesen Wissenschaftlern jemand sagen, daß der Hype
> vorbei ist.
Vielleicht sollte man den Wissenschaftlern sagen, dass alle paar
Sekunden ein Kind an Hunger stirbt.
> Ich habe auch noch ein parr Buzzwords:
> Synergie, Corporate Identity, Szenario, Focussieren,
> Ergebnisorientiert, Benchmark
Benchmarking bitte, nicht Benchmark. Benchmarking ist ganz wichtig!
No Comments // Posted on // Allgemein
essen> und wenn es Vitaminpillen sind.
> >
> > Ist ja nix verkehrtes dran, so lange die vitamine vegan hergestellt
> > wurden.
>
> Eine Ernährung, die Pillen als Zusätze braucht, erscheint mir
> unvollständig und unnatürlich.
Was “unvollstaendig erscheint” und was “unnatuerlich” ist halte ich,
wie sicher in diesem thread auch schon betont, fuer irrelevant. Es
zaehl, ob’s gesund genug ist (ist es), ob es ethisch vertretbar ist
(ansichtssache) und ob’s billig ist (das war hier jetzt jedenfalls
gerade zusatzkriterium).
> > “die medizin” gibt es da wohl nicht.
>
> Natürlich nicht und es ist auch ein Irrtum zu sehen, dass Menschen
> anatomisch Aasfresser sind und seit ihrer Existenz nichts anderes
> getan haben.
Erstens ist das lediglich eine behauptung, die laengst nicht jeder
teilt und moechte ich gerne mal sehen, wie Dein koerper rohes
fleisch verdaut und wissen ob Dir die lebenserwartung unserer
vorfahren auch ausgereicht haette?
Zweitens ist es nach wie vor _irrelevant_ bei der frage, ob er
fleisch essen _muss_. Ich werde darum nach dieser antwort auch nicht
weiter darauf eingehen.
> Warum soll, was die Menschen seit 100.000 Jahren überleben läßt und
> worauf ihr Körper optimiert ist, plötzlich falsch sein.
Da muss ein missverstaendnis herrschen, denn aus biologischen
gruenden sage ich gar nicht, dass es falsch ist, nur, dass es nicht
noetig ist.
> Was um
> Himmels willen bringt dich zu der Annahme, dass der Verzicht auf
> Fleisch ein Feature sei.
Die erkenntnis, dass es auf der welt noch mehr wesen gibt als nur
mich, und dass auch deren empfindungen etwas wert sind. Ich denke, da
wirst Du mir nicht widersprechen.
> Ich bezweifle nicht, das man so leben kann,
na also, dann ist mir nicht mehr ganz klar, worueber hier reden, etwa
darueber:
> wenn man es vorab
> studiert und Einkaufshilfen und Köche beschaftigt.
Wie ineffizient kaufst Du ein und kochst Du? Wie machen es denn dann
all die veganer? Die haben auch nichts davon, jedenfalls die, die ich
kenne.
> Ich bezweifle
> lediglich, dass die von dir zitierten Quellen als Vollkost taugen und
> das eine normale Hausfrau es schafft, so ihre Familie dauerhaft
> durchzubringen.
Also, ich gebe zu, dass ich keine hausfrau einer veganen familie
kenne. Jedoch ist der aufwand zum kochen nicht gleich 4 mal so gross,
weil man fuer 4 mal so viele leute kocht. Man braucht nur 4 mal so
viel. Klar, man muss sich erst mal sehr gut informieren, das ist
aufwand und macht muehe und vielleicht rafft es auch nicht jeder. Das
einkaufen ist auch etwas aufwaendiger, gebe ich zu (aber gerade das
ist sicher nicht das primaer-problem der hartz-4-opfer, und es liegt
aussschliesslich am schlechten angebot, nicht in der natur der
sache), das kochen aber nicht. Tofu kocht sich auch nicht schwieriger
oder aufwaendiger als bratwurst.
> Damit ist es _praktisch_ ausgeschlossen.
Es ist deswegen praktisch ausgeschlossen, weil Du es nicht willst und
die familie, deren kochende mutter mal eben aufhoert fleisch zu
kochen, sturm laeuft und sie dann natuerlich schon viel mehr aufwand
hat, wenn sie doppelt kochen soll.
> Du solltest dir die Sammlung ansehen, bevor du urteilst!
> Wenn du auch nur 10 Minuten danach suchst, wirst du alle Angaben
> finden, die ich erwarte.
Liegt vielleicht an meiner ueberheblichen art, aber auch nach weniger
als 10 minuten der suche bin ich jetzt sicher, dass die rezepte keine
preis- und naehrwertangaben enthalten. Und die wuerden wir fuer das
“gesund trotz hartz-4″-buch brauchen. Natuerlich kann ich mir fuer
jedes rezept diese daten selbst irgendwo zusammensuchen, das ist
klar, das zaehlt ja nicht.
> Gerne, wenn dir die wenigen Rezepte reichen!
> Aber dort steht auch etwas zu Beschaffungsproblemen und Kosten. Das
> wird bitte nicht unterschlagen.
Wenn Dir an meiner erhellung liegt kannst Du mir diese stelle ja
zeigen, ich habe sie nicht gefunden.
> > Ich glaube nicht, dass das dann teurer wird, Du glaubst das schon.
>
> Ich glaube nicht, sondern weiss, weil ich mich lange Zeit damit
> beschäftigt habe.
Hast Du dabei auch bedacht, dass sich zeiten aendern?
Ich selbst habe mich nicht lange damit beschaeftigt, aber die real
existierenden veganer haben es, sie kriegen es wohl irgendwie hin.
> Die Liste um die ich dich gebeten habe, existiert
> nämlich schon und damit auch das Ergebnis.
Aha, zeig doch mal!
> Ich wollte lediglich das du selbst rauskriegst, dass die Rechnung
> nicht aufgeht.
Diese hoffnung wurde ja nun leider enttaeuscht
Alles gute,
rob
1 Comment // Posted on 27. April 2008 // Allgemein
einert/”>essenist teilweise “in” gegen Staudaemme zu Felde zu ziehen. Die dabei
> vorgebrahten Argumente sind noch nicht einmal falsch. Aber es sind
> eben nur die Negativargumente.
Trinkwasserspeicher, Stromerzeuger, Wolkenbildner, Grundwasser wird
vorteilhaft angehoben, nur das Gebiet dahinter ist absolut nur als
Freitzeitpark nutzbar.
Ich bin nicht gegen Staudämme aber lies dieses Beispiel menschlicher
Intelligenz wenigstens.
http://www.schule.bremen.de/schulen/altes_gym/wasserprojekt/nil/assua
n.htm
> Was macht denn ein Land wie Indien, dass flaechenmaessig zu einem
> grossen Prozentteil in den Breiten der Sahara liegt? Da waechst nur
> etwas, weil es im Gegensatz zur Sahara einen Monsun gibt.
> Der kommt einmal im Jahr. Und nun? Das Wasser in der hohlen Hand
> auffangen? Fuer bessere Zeiten einfrieren?
Nein, nur das und ziehmlich unüberlegt:
http://germany.indymedia.org/2003/07/58566.shtml
Gebiete zerstören, für wenige, die Luxus und Strom brauchen?
Wie wäre es mit Oasen anlegen. Weniger poppen, dann reicht der
Lebensraum auch in den Gebieten, in denen keine Wüste ist.
> Das ist eine etwas idealisierte Sichtweise. Die funktioniert nur,
> weil eben in unseren Breiten das Umfeld hocheffektiv arbeitet und sich ein
> paar wenige Angehoerige dieser Gesellschaft eine Pseudoinsel der
> Glueckseligkeit leisten koennen.
Stimmt schon. Aber braucht man die ganze Technik und den Konsum der
dem Industriestaatenmensch aufoktrooiert wird wirklich um sich?
> Sollen sie getrost auch, schliesslich
> soll jeder nach seinen Wuenschen leben, sofern realisierbar.
> Daraus kann man aber nicht ableiten, dass sich eine derart
> idealisierte Lebensweise fuer alle machen liesse.
Heist aber auch nicht, das Menschen wie Heuschrecken von einem
kahlgefressenem Gebiet ins nächste ziehen.
No Comments // Posted on 24. April 2008 // Allgemein
essen hab 2008/04/21/essen-in-berlin-die-knese-wochenkarte/”>mich diesbezüglich schon gefragt, was denn passiert, wenn ich
> koscher oder halal bestelle. Ich meine, ich teste sehr gerne Essen
> mir fremder Kulturen, nach islamischen Grundsätzen zubereitete
> Speisen hatte ich bisher noch nicht (ich bezweifle, dass Döner so
> zubereitet wird).
> Wenn ich auf so einem Flug wählen kann, wieso also nicht? Und
> rasieren tu ich mich auch nur ca 1x die Woche.
> Riskiere ich deswegen nun einen Quarantäne-Aufenthalt in Kuba?
Wenn du fremdes Essen, insbesondere Halal, probieren möchtest, dann
tue es nicht auf einem Langstreckenflug in die USA.
Erstens wird das an die US-Behörden übermittelt, zweitens schmecken
die Special Meals im Flieger eh nicht so besonders und drittens
bekommt man dann sein Essen immer vor allen anderen, was unpraktisch
ist, da die Getränke erst serviert werden, wenn alle anderen ihr
Essen bekommen.
Ich spreche aus Erfahrung, da ich Vegetarierin bin. Ich frage mich,
ob ich jetzt auch schon ein Flag in der US-Fluggastdatenbank besitze
(war in den letzten 2 Jahren 5mal geschäftlich drüben). Die Qualität
der Special Meals ist eher zweifelhaft, aber das mag auch daran
liegen, dass unser Firmenreisebüro es oft nicht gebacken bekommt, die
Special Meal-Bestellung richtig zu machen. Mehrfach hatte ich schon
das vegane Special Meal bekommen, d.h. ein Essen ohne jedes tierische
Produkt. Dabei will ich eigentlich das Ovo-Lacto-Essen haben, also
mit Milchprodukten und Eiern. Obwohl ich unser Firmenreisebüro schon
auf den Unterschied aufmerksam gemacht habe, blicken die das
irgendwie nicht.
No Comments // Posted on 23. April 2008 // Allgemein
href=”http://blog.synnatschke.de/usa/essen-und-trinken-in-der-usa-dinge-die-wir-moegen-sachen-die-uns-schmecken/”>essen ist eine Sucht - und wie man schön in “Das grosse Fressen”
sehen kann eine tödliche - aber wenn wir diese Sucht nicht bedienen
so sterben wir auch.
Auch Tanzen ist eine Sucht, ich möchte nicht wissen wieviele Menschen
in den Staaten und Deutschland in den 30-40-50 Jahren bei den
Dauertanzwettbewerben zusammengebrochen - oder gestorben sind.
Und Rennfahrer - “24 Std von Le Monde” - sind doch gerade zu darauf
angelegt eine “Überlastung” des Menschen durchzuführen, ihre Sucht
nach “Autofahren” in Extremsituationen zu bedienen.
Aber auch Wüstenrennen, Autofahren, singen im Chor und - ich glaube
alle Menschlichen Betätigungen schlagen leicht in “Sucht” um - und
wir alle gefährden für die eine oder andere Art immer unser Leben.
Die Sucht Berge zu besteigen “Der Berg ruft” - die Sucht in die
Fremde zu Reisen sogar als blinder Passagier, die Sucht Schach zu
spielen (ich glaub ein Grossmeister ist mal dabei Tod im Sessel
zusammengebrochen) oder die Sucht Macht auszuüben - koste was es
wolle (Politiker).
Auch Arbeit ist eine Sucht - ich erinnere mich durchaus das wir in
den 90 Jahren nächtlang an Computerprogrammen bastelten, weil das
Problem gelöst werden mußte - und wir spaß daran hatten.
Und nicht zuletzt die Sucht nach Sex - wer hat nicht schon mal Tage
im Bett verbracht zu diesem Zwecke - und war danach am Ende seiner
Kräfte.
Und auch wer liest - oder sich bildet der Vergißt die Welt
allzuleicht um sich herum, vergißt essen und trinken - bis er
zusammenbricht!
Nun - diese “Sucht” ist folge eines Stoffes den man Dopamin nennt,
freundlicherweise vom Körper jedem Menschen zur Verfügung gestellt
wenn wir an etwas Freude empfinden - und weil das mit jeder neuen -
härteren Anstrengung noch mehr ausgeschüttet wird suchen wir die
extremen.
Wer Sport für “Kinder” empfiehlt - der ist der Dialer der Jugendliche
“anfixt” diesen Stoff zu produzieren, aber auch der Lehrer der die
Schüler motiviert zu lernen.
Dopamin nennt man auch eine Glückdroge - und wer verzichtet schon auf
Glück - den ohne das ist unser Alltag trist und leer - und dann
leiden wir unter Depressionen - und bringen uns vielleicht deshalb
um, krank werden wir meistens dann - wenn wir diesen “Suchtstoff”
eben nicht bekommen.
Und so ist der junge Mann nicht an “Online-Spielsucht” gestorben - er
ist daran gestorben sich seine eigene Glückdroge zu produzieren,
genau wie viele andere durch “Autosucht” am Baum landen, im
Spielkasino Wetten bis sie ruiniert sind, wie Forscher in
Extremgegenden reisen um dort umzukommen!
Online Spiele sind da nur eines der Mittel - und sicherlich eines der
ungefährlichsten wenn ich mal so ans Auto denke.
Wenn ich an die kommende WM denke - an die Sucht mit der heute schon
unendlich viele “aufgestachelt” werden - dann ist das sicherlich
gefährlicher - und wir werden sicher sein das die Toten und
Verletzten nicht wenig sein werden - aber da wird sich keiner
wirklich drüber aufregen - niemand ein Verbot von Fußball fordern
oder ähnliches.
Wir sind keine “rationalen” Wesen - wir sind einfach so konstruiert
das wir mit der Unsicherheit - und mit Anforderungen leben müssen und
wollen - und nur so bleiben wir am Leben!
Mfg
Silverhair
No Comments // Posted on // Allgemein