Essen statt glauben - Der Revolutionsführer Gottes

essenn all dem nichts, sie wohnen in Afrika und lesen keine Zeitung und
> haben ihre eigenen Kriege. Die Buddhisten bringen niemanden um, denn
> die Buddhisten glauben an die Reinkarnation. Die Kommunisten helfen
> den Buddhisten sich zu reinkarnieren
Die Hindus streicheln Kühe, die Christen streicheln auch Kühe, essen
sie aber hinterher. Die Juden und die Moslems essen sogar nur Kühe
und kein Schwein. In gallischen Dörfern ist hingegen Wildschwein sehr
beliebt, das gibt Saft und Kraft gegen die Römer, die essen lieber
gebratene Täubchen. In Indien ißt man Tikka Marsala oder Dahl oder
Jalfrezi. Das ist alles lecker und mit ohne Kuh und ohne Wildschwein,
aber gerne auch mit Tauben. Obwohl die Christen den Fisch als Symbol
führen, müssen sie freitags immer Fisch essen und ihr Gründer war
auch Fischer. Die href=”http://blog.athen-peking.de/2008/04/08/mittwoch-2april-2008-von-kutaisi-nach-surami/”>Schintobrüder in Japan essen auch viel Fisch und
fischen die Weltmeere leer. Obwohl der Jesus Fischer war, ist er in
Japan nahezu unbekannt. Ein Kommunikationsproblem wahrscheinlich. In
Korea essen sie Hunde, wofür man in Deutschland von fanatischen
Hundehaltermullahs gesteinigt würde. Ansonten ißt aber niemand Hund,
außer den auf Kindergeburtstagen beliebten “Kalten Hund” [1].
Windowsvereherer essen gerne gebratenen Pinguin mit Emacsauce. Andere
mögen lieber bunte Äpfel vom schottischen Chefkoch MacIntosh. Alle
essen irgendwas, denn Essen ist wichtiger als Glauben: Essen muß man,
glauben nicht. Der Tanz ums goldene Kalb geht weiter.
mfG, yossarian
nutzloses Wissen, Teil 246: “Nürnberger Rostbratwürstl” von Aldi
werden von Uli Hoeneß hergestellt:
http://www-x.nzz.ch/folio/archiv/2005/07/articles/interview.html
[1]http://www.zzzebra.de/index.asp?themaid=383

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