nicht alles so heiß essen, wie es gekocht wurde - Die Atombombe aus der Küche

essenBeziehungen (und gute Erklärungen) bekommt in Deutschland
niemand mehr geriebene Holz*****, Kali********,Schwefel***** und
etwas Metall***** zum Mixen von Schwarzpulver in einer Drogerie
(Jungchemiker: seid mit der Handhabung des Metall****** e x t r e
m vorsichtig!!! Es ist auch nicht unbedingt nötig). (Die Sternchen
dienen meiner Sicherheit wg. der Verfolgung durch Strafbehörden, da
explosive Gemische in Deutschland seit dem Baader-Meinhof-Debakel
nicht mehr hergestellt bzw. deren Rezeptur nicht veröffentlicht
werden dürfen).
Drogerien haben sich deshalb auch auf den Vertrieb von
Deodorants
und sonstigen Körperpflegemitteln spezialisiert. Drogen
gibts da eh nicht mehr, ausser Alkohol. Chemische Reinstoffe sind
verbannt. Es dürfte hierzulande auch ungleich schwieriger sein,
spaltbares Material, ausser Kaminholz, zu erwerben. Ausserdem:
Theorie und Praxis zeigen sich gelegentlich in unterschiedlichen
Ergebnissen bzw. Wirkungen. Ob ein atomarer Sprengsatz, auf dem
Küchentisch zusammengebastelt, auch funktioniert - ähhm - wie macht
der Bastler das? Mensch stelle sich vor, das Teil detoniert
wunschgemäß, allerdings mit einiger Verzögerung oder zu
früh.

Da zeige ich lieber meinem Sohnemann, wie Mann ordentliche Kracher
baut, die wunschgemäß und zum richtigen Zeitpunkt (Sylvester, so
gegen
00:00 Uhr), ohne Schaden anzurichten, krachen. Oder wie sich
eine Rakete senkrecht nach oben antreiben lässt, ohne dass sie sich
vor dem Start am Boden durch frühzeitige chemische Reaktionen zerlegt ;-)

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