Re: Lieber was zu essen … - Drahtlose Kommunikation bringt auch arme…
einert/”>essenist teilweise “in” gegen Staudaemme zu Felde zu ziehen. Die dabei
> vorgebrahten Argumente sind noch nicht einmal falsch. Aber es sind
> eben nur die Negativargumente.
Trinkwasserspeicher, Stromerzeuger, Wolkenbildner, Grundwasser wird
vorteilhaft angehoben, nur das Gebiet dahinter ist absolut nur als
Freitzeitpark nutzbar.
Ich bin nicht gegen Staudämme aber lies dieses Beispiel menschlicher
Intelligenz wenigstens.
http://www.schule.bremen.de/schulen/altes_gym/wasserprojekt/nil/assua
n.htm
> Was macht denn ein Land wie Indien, dass flaechenmaessig zu einem
> grossen Prozentteil in den Breiten der Sahara liegt? Da waechst nur
> etwas, weil es im Gegensatz zur Sahara einen Monsun gibt.
> Der kommt einmal im Jahr. Und nun? Das Wasser in der hohlen Hand
> auffangen? Fuer bessere Zeiten einfrieren?
Nein, nur das und ziehmlich unüberlegt:
http://germany.indymedia.org/2003/07/58566.shtml
Gebiete zerstören, für wenige, die Luxus und Strom brauchen?
Wie wäre es mit Oasen anlegen. Weniger poppen, dann reicht der
Lebensraum auch in den Gebieten, in denen keine Wüste ist.
> Das ist eine etwas idealisierte Sichtweise. Die funktioniert nur,
> weil eben in unseren Breiten das Umfeld hocheffektiv arbeitet und sich ein
> paar wenige Angehoerige dieser Gesellschaft eine Pseudoinsel der
> Glueckseligkeit leisten koennen.
Stimmt schon. Aber braucht man die ganze Technik und den Konsum der
dem Industriestaatenmensch aufoktrooiert wird wirklich um sich?
> Sollen sie getrost auch, schliesslich
> soll jeder nach seinen Wuenschen leben, sofern realisierbar.
> Daraus kann man aber nicht ableiten, dass sich eine derart
> idealisierte Lebensweise fuer alle machen liesse.
Heist aber auch nicht, das Menschen wie Heuschrecken von einem
kahlgefressenem Gebiet ins nächste ziehen.