> Solche Aussagen klingen schon sehr verbittert. Es gibt Bischöfe, die
> dich als geisteskrank bezeichnen? Vielleicht würde es dich auch
> ankotzen, wenn du mal auf die Hilfe einer kirchlichen Einrichtung
> angewiesen bist (seien es Krankenhäuser, Altenheime, Kurkliniken
> etc.). Da gibt es ziemlich viele und das nicht ohne Grund. ME
> ertragen religiöse Menschen, das was sie in solchen Einrichtungen
> erleben, deutlich leichter als andere.
Verbittert sind meine Aussagen nicht.
Zu den kirchlichen Einrichtungen sage ich nur:
http://www.kirchensteuer.de/krankenhaeuser.html
Und ich bin erheblich lieber in Nichtkirchlichen Einrichtungen, weil
die Patienten dort mit mehr Menschenwürde und Mitmenschlichkeit
behandelt werden.
> Du kannst nicht in Frieden und glücklich leben, weil du ein paar Euro
> abdrücken mußt, irgendein Bischof irgendwas zu dir gesagt hat, ein
> paar Leute mit Zeitschriften am Straßenrand stehen und weil du ein
> bißchen Gebimmel ertragen mußt? Da kann ich nur sagen: Ignorier das
> Irrelevante und konzentrier dich auf das Wesentliche.
Ich habe mit Kirchen nicht das geringste zu tun, und sie haben es zu
unterlassen von mir Geld zu fordern, ist das Klar?
Schmarotzerpack!
Ich kann aber den Glockengebimmellärm einfach nicht ignorieren, denn
er geht erheblich über die Bundesemisionsgrenzen für Lärm hinaus.
Kirchengeläut ist daher Umweltverschmutzung.
Und warum habe ich mich von einem Bischof beleidigen zu lassen,
dessen anteiliger Arbeitgeber ich ungewollterweise bin? Vor allem, wo
ist da die Trennung zwischen Staat und Kirche zu sehen?
Ich ärgere mich über jeden Missionar der mir die Zeit stehlen möchte
und mich unaufgefordert anquatsch ansingt oder sonnst irgend etwas
unternimmt damit ich sein Missionierungsbedürfnis wahrnehme.
Ich will mit dem ganzen religiösem Hokus Pokus nichts zu tun haben.
Und auch kann ich Leute nicht verstehen die Kannibalismusrituale
durchführen. Blut trinken und Menschenfleisch essen … auch wenn es
vegetarisch ist.
Ich finde es nur ekelhaft.
Von den ganzen Trauergottesdiensten zu schweigen wo Unglücke von
religiösem Pack in ihrem Sinne umgedeutet werdeh und sie meinen auf
meine Kosten “Trost” spenden zu müssen.
Genauso viel halte ich von Bombensegnungen von staatlich bezahlten
Militärpfaffen.
Warum ich z.B. das Christentum so liebe?
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,373425,00.html
No Comments // Posted on 31. Mai 2008 // Allgemein
ich-zu-leben/”>essenitiere einen Link von der von dir zitierten Veganer-Seite, du
Körnerfresser:
http://www.8ung.at/tierrechte/news/2001-04-hitlervegetarier.html
“Adolf Hitler war Vegetarier. Stimmt’s?”
Robert Groenewold, Köln
Kommt drauf an, wie man Vegetarier definiert. Tatsächlich hat der
Diktator zumindest nach 1930 kaum noch Fleisch gegessen. Das hatte
wohl vor allem mit seinen chronischen Verdauungsbeschwerden zu tun.
Das Medical Casebook of Adolf Hitler von Leonard und Renate Heston
beschreibt drastisch, dass Hitler oft nach dem Essen von Krämpfen
geplagt wurde und nach der Versuch-und-Irrtum-Methode nach und nach
“eine exzentrische Diät” entwickelte, “die fast vegetarisch war”.
Müsli und Rohkost waren seine Hauptnahrung. Auch wenn andere Quellen
von dem einen oder anderen Würstchen oder Täubchen berichten, kann
man wohl sagen, dass Hitler sich vegetarisch ernährte.
So und jetzt muss ich leider meine Eierravioli mit
Schweinefleischanteil essen, die dürften langsam warm sein. Mir ist
es egal, wenn andere sich kasteien, homosexuell sind oder auf
vollwertige Ernährung pfeifen. Lasst mich nur mit eueren Kampagnen in
Ruhe.
No Comments // Posted on 29. Mai 2008 // Allgemein
Miersch spricht bei dem Auspruch eines PeTA-Sprechers: “Die
Menschheit
ist wie ein Krebsgeschwür gewachsen. Wir sind der größte Pesthauch
auf
diesem Planeten” von ‘antihumaner Ethik’ und menschenverachtenden
Einstellungen.
Die Pest raffte damals in zwei Jahren 25 mil. Menschen
in Europa dahin. Allein der Britische Fleischkonsum (im
europäischem
Vergleich am untersten Ende der Fleischverbrauchsliga) erfordert
jedes
Jahr die Schlachtung von “450 Millonen Hühnern, 25 Millionen
Truthähnen,
14 Millionen Schafen, 13 Millionen Schweinen, acht Millionen
Enten, drei
Millionen Hasen und einer Millionen Wachteln… ganz zu schweigen
von
ziemlich vielen Rindern.” [3] Dieser Auspruch beschreibt einfach
nur
Tatsachen.
Miersch schreibt es würde zu gewaltigen Hungersnöten führen, wenn
Schadnager Menschenrechte erhalten würden, da sie sich ungehindert
über
die Ernte hermachen könnten. Das ist absurd, Veganer die solche
Verhältnisse wollten oder zuliessen würden, sollten sich besser
gleich
selbst erschießen. Nach der Korn-Ernte halbiert sich z.B. die
Wühlmaus-
Population (das können bei einem großem Feld leicht 100.000 Tote
sein),
trotzdem esse ich noch Getreide. Oben habe ich schon erwähnt, das
Tier-Futtermittel auch aus “dritte-Welt-Ländern” importiert
werden? Hier
der pro Kopf Verbrauch an Getreide in den USA von 1970: 910
kg/anno.
Davon sind 70 kg Menschen-Nahrung und 840 kg Tier-Futter. [4]
3 kg Getreide ernähren, umgewandelt in Brot, 5 Menschen einen Tag
lang,
ergeben umgerechnet, aber nur eine Fleischportion.[5] “Auf einem
Hektar
Land 22.500 kg Kartoffeln angebaut werden, doch nur 185 kg
Rindfleisch
produziert werden.”[6] Ich zitiere aus [6]: “Würden z.B. die
US-Amerikaner um 10% weniger Fleisch essen, könnten Nahrungsmittel
für
eine Milliarde Menschen eingespart werden. Angesichts dessen ist
das
Ergebnis der Welternährungskonferenz 1996 in Rom (in den nächsten
10
Jahren die Zahl der Hungertoten zu halbieren) mehr als bescheiden,
beschämend und ein Schlag ins Gesicht der Hungernden.”[6] Nach
Angaben
der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN,
leiden
rund 840 Millionen Menschen in Entwicklungsländern an Hunger und
chronischer Unterernährung (siehe auch [7]).
Ich könnte noch sehr sehr viel mehr dazu schreiben, dieser Stoff
füllt
ganze Bücher. Statt etwas gegen die Misere zu tun erhöhen
EU-Politker
die Grenzwerte für Multiresistente-Bakterien im Grundwasser, weil
die
jetzigen bald erreicht sind. Statt Subventionen zu kürzen werden
Naturschutzflächen als Kloake für die Intensiv-Landwirtschaft
verplant.
Beschäftigt man sich näher mit dem Thema, kommt einem der Ausdruck
“Apokalypse” plötzlich relativ schwächlich vor.
[3] “Fleisch — Symbol der Macht”, von Nick Fiddes
[4] “Weniger ist mehr”, von Doris Janzen Longacre
[5] “Massentierhaltung” von Nina Kleinschmidt
No Comments // Posted on // Allgemein
essennau diese Stundeten aus den end-60ern sind jetzt an der Macht und
> regieren dieses Paralelluniversum. Die haben sich Ihre Gedanken
> gemacht
> und sich eine scheinwelt aufgebaut, die Sie heute ausleben.
> (Ich sag da nur Joschka Fischer)
Das ist leider wahr, aber wer - wenn nicht die - hat ein Interesse und
die Möglichkeit, die Gesellschaft zu verändern? Und vielleicht machen
die ja nach den Negativbeispielen der alt-68er was besser.
Ich finde, es sollten viel mehr junge Menschen in die Politik gehen.
Die ganzen alten Knacker und Schachteln haben überhaupt kein Interesse
daran, etwas besser zu machen. Die sind mit ihren Diäten vollauf
zufrieden, haben reichlich Einkommen “nebenbei”, sitzen ihre Probleme
auf ihren vier Buchstaben aus, geben sinnlos Geld aus, das nicht ihnen
gehört und träumen von Allmachtsfantasien und der totalen Überwachung
und Reglementierung. Irgendwie sind wir trotz “Demokratie” noch immer
ziemlich dicht dran am Mittelalter.
No Comments // Posted on 28. Mai 2008 // Allgemein
essen > Genau diese Stundeten aus den end-60ern sind jetzt an im-dunkelrestaurant/”>der Macht
> und
> > regieren dieses Paralelluniversum. Die haben sich Ihre Gedanken
> > gemacht
> > und sich eine scheinwelt aufgebaut, die Sie heute ausleben.
> > (Ich sag da nur Joschka Fischer)
> Das ist leider wahr, aber wer - wenn nicht die - hat ein Interesse
> und
> die Möglichkeit, die Gesellschaft zu verändern? Und vielleicht
> machen
> die ja nach den Negativbeispielen der alt-68er was besser.
Das wäre schön aber wie die geschichte schon seit Jahren zeigt ist der
Mensch nicht sonderlich gewillt was dazu zu lernen. Man macht die
gleichen Fehler und schiebt es darauf, daß es doch früher eine andere
Zeit war. Der weg wird also anderst gewählt aber das Ergebniss wieder
das gleiche, leider.
> Ich finde, es sollten viel mehr junge Menschen in die Politik
> gehen.
> Die ganzen alten Knacker und Schachteln haben überhaupt kein
> Interesse
> daran, etwas besser zu machen. Die sind mit ihren Diäten vollauf
> zufrieden, haben reichlich Einkommen “nebenbei”, sitzen ihre
> Probleme
> auf ihren vier Buchstaben aus, geben sinnlos Geld aus, das nicht
> ihnen
> gehört und träumen von Allmachtsfantasien und der totalen
> Überwachung
> und Reglementierung. Irgendwie sind wir trotz “Demokratie” noch
> immer
> ziemlich dicht dran am Mittelalter.
Nun es wäre sicher sinnvoll mehr junge Menschen in die Politik zu
bringen aber das klingt einfacher als es ist. Ich sehe das schon im
Kommunalen Kreis. Die Jungen stehen auf den wählerlisten ganz unten
irgend wo hinter allen anderen und der man kann eigentlich nur die
Jungs wählen, wenn man dem Kopf dieses Haufens auch eine Stimme mit
abtritt und so werden die Jungen nie aufkommen können. Es ist von den
spät-60ern so gewollt, da Sie damals schon Politische Ziele in Frage
gestellt haben und sich vermessener Weise als den Primus gesehen haben.
Diese Rebellen haben auch nicht wirklich was verändert. Das wird heute
mit falschen Idealen versucht.
Unsere Demokratie befindet sich nicht im Mittelalter sondern auf dem
weg dahin wo jede Demokratie nach den Lehren der BWL und Sozialkunde
enden muss: Im Chaos
Der Faktor Mensch passt nicht in die gleichung und wird alles mit
Habsucht und Machtgier zerstören 
No Comments // Posted on // Allgemein
essena, ob Strato wirklich freiwillig wieder in den Medien sein möchte?
> Da
> gabs in den letzten Monaten doch nur böse Haue (und wohl auch nicht
> ohne Grund)!
>
> Und morgen gehts gleich weiter. Ein empfehlenswertes Online-Magazin
>
> wird über massive Sicherheitsprobleme bei Stratos Mailservern
> berichten. Schauen wir mal, was morgen so abgeht, denn Strato hat
> heute
> erklärt, daß man keinen Handlungsbedarf sehe…
Es fragt sich immer in welchem Zusammenhang man in den Medien ist !
Als leuchtende Fackel im Abwehrkampf gegen dunkle rechte Mächte, die
einen feindlichen Infowarangriff auf eine jüdische Seite starten –> na
was will man im Moment denn mehr !?
Nachdem im Augenblick 50 % der Medien von ca. einigen hundert rechten
Chaoten gebannt sind, liegen sie doch voll im Trend !
Das jeder aber halbwegs klar denkende Mensch sehen muss, dass zum einen
schon die Anzahl der Mails eher lächerlich ist um einen Server mit
einer Leistungsfähigkeit die man hier eigentlich erwarten muss,
überhaupt ins schwitzen zu bringen und …
das die Sache so diletantisch und primitiv ist ( adolf@hitler.com ),
dass sie nicht einmal einem blödgesoffenen rechten Hirn entspringen
kann !
Hier hat sich Jörg aus der 8b des Albert Einstein Gym einen dummen
Scherz an Papas Computer erlaubt, als Mama und Papa beim
Elternstammtisch waren und sonnt sich jetzt in der Gunst seiner
pickligen Freunde …
Im momentanen Wahn sollten wir eines nicht vergessen –> es ist nicht
alles braun was glänzt ….
Gruß
Conny
No Comments // Posted on 27. Mai 2008 // Allgemein
essenso, als ich diese katastrophale Aussage von Seehofer gehört habe,
> habe ich mir vorgenommen, nur noch im Bioladen einzukaufen. Wenn der
> Staat gesunde Nahrung nicht mehr unterstützen will, kann es immerhin
> noch der Kunde tun.
Genau, und damit z.B. die “guten” Bio-Winzer
unterstützen, die ihre Reben nachhaltig mit Kupferpräparaten
spritzen: Das ist ein Schwermetall, reichert sich im Boden an, aber
Hauptsache ohne Gentechnik angebauter Wein!
Oder Rohmilch aus dem Bioladen mit EHEC-Bakterien, hat schon
nachweislich zu Todesfällen geführt.
Natürlich gibt es im Bioladen auch weniger bedenkliche Dinge, z.B.
Fleisch, Eier und Milch von artgerecht gehaltenen Tieren, das erkenne
ich selbstverständlich als progressive Leistung an, sollte aber nicht
dazu führen, den Biolandbau als neue Religion zu vergöttern, aber der
Ökologismus scheint ja dank sieben Jahren Rot/Grün in Deutschland
viele Köpfe verdreht zu haben!
> Ich habe auch keine Lust, mich von Abfällen aus dem Supermarkt zu
> ernähren, da kann ich meine Nahrung ja gleich auf der Müllkippe
> zusammensuchen.
> Gentechnik wird für die Verbraucher niemals irgendeinen Vorteil
> bringen, nur denjenigen, die damit Geld verdienen (und den Lobbyisten
> wie Seehofer natürlich).
Du als “Experte” musst es ja wissen, schließlich klaubst du dein
“Wissen” sicher ausschließlich auf Ökologisten-Homepages
No Comments // Posted on 24. Mai 2008 // Allgemein
essenBeobachtung am Rande: ich habe noch keinen Vegetarier beim
Bund getroffen. Oder von vegetarischen Gewaltverbrechern gehört …
Soll heißen: vielleicht sollten wir nicht von Prioritäten reden.
Sondern mal kurz darüber nachdenken, welcher Mensch wohl eher
“gut” zu anderen Menschen sein wird:
a) derjenige, der sich einen Scheiß darum kümmert, woher
sein Essen kümmert und welches Leid er dadurch verursacht oder
b) derjenige, der sich Gedanken darüber macht, was es eigentlich
bedeutet, “mal kurz einen Burger essen zu gehen”.
Keine Frage, es gibt sicher auch verrückte Spinner, denen das
Leid der Menschen schnuppe ist und die anfangen zu heulen,
wenn ein Hund überfahren wird - aber das liegt dann IMO eher
daran, dass diese Menschen ein gestörtes Verhältnis zu ihren
Mitmenschen haben.
Aber ich behaupte einfach mal: derjenige, der zb keine Tiere
isst, um deren “Leid” zu verhindern - derjenige wird sich
auch sehr genau überlegen, welche Konsequenzen seine Handlungen
für seine Mitmschen haben.
Klingt vielleicht verrückt - aber ich glaube wirklich: würden auch
nur 20 % der Menschen sagen: “Ich werde jetzt Vegetarier / Veganer /
”
um das Leid der Tiere zu verkleinern - ich wette mit Euch: davon
würden auch diejenigen _Menschen_ profitieren, denen es dreckig
geht und die unsere Hilfe brauchen könnten.
2 Comments // Posted on // Allgemein
:
> > Ich warte nur auf die Einstufung von Eisenverbindungen wie Rost
> > als krebserzeugend beim Einatmen und damit als giftig.
> > Das ist sicher nur eine Frage der Zeit, wann ein Toxikologe
> > eine entsprechende Vermutung äußert und Margot Wallström
No Comments // Posted on 23. Mai 2008 // Allgemein
essens Ruhrgebiet hat doch immer noch mit extremen Problemen zu kämpfen.
> Zu wenig “moderne” Unternehmen…
Ach so… so n’ Satz haut man mal eben zu Bestätigung seiner
Vorurteile raus und das wars dann?!
“Modern” ist im Ruhrgebiet selbst die vermeintlich “alte”
ThyssenKrupp Steel, die mit die modernsten Stahlerzeugungsprozesse in
der Welt überhaupt haben. Du verwechselst da m. E. Tradition (das es
ein Nachteil sein soll, sein Geschäft schon 150 Jahre und länger
führend zu betreiben, ist wohl ein nicht tot zu kriegender “Makel”
aus der dotcom-Blasen-Zeit) mit Überalterung. Nur weil eine
Industrie/Branche schon lange existiert, heisst das nicht, dass sie
sich nicht entwickelt. Das gleiche gilt für die Automobilzulieferer,
Maschinenbauer usw.
Eine SAP, die Du sicherlich als “modern” ansiehst, gibts in
Deutschland eben nur ein Mal. “Hippe” Elektronik-Spielzeuge im Stile
ded iPod kommen generell nicht aus Deutschland. Im der verbleibenden,
zur Verfügung stehenden Bandbreite moderner Großkonzerne in
Deutschland kommen jedenfalls die meisten aus dem Rhein/Ruhr-Raum.
Und kleine HighTech-Unternehmen, z. B. im IT- und im Solar-Bereich,
wachsen seit Jahren beständig in den Technologieparks der
Ruhrgebietsstädte.
Also ich sage mal… wohl lange nicht mehr im Ruhrgebiet gewesen ODER
mit Scheuklappen unterwegs…
In Essen jedenfalls entsteht im Moment ein großer Bürokomplex nach
dem anderen und fast jeden dieser fetten Klötze zieren namhafte
Schriftzüge. Zufällig habe ich selbst darüber gestern nochmal
ordentlich gestaunt, liest man schließlich in WAZ
No Comments // Posted on // Allgemein