Ich kann nicht soviel essen, wie ich kotzen muss. - Gedanken sollen Prothesen steuern

essen,
zuerst einmal ist es gut für Menschen, die Arme oder Beine auf Grund
von Unfällen oder Krankheiten verlieren. Für diese Menschen sind
gute, funktionierende Prothesen ein Segen, da so die vollständige
Integration ins Berufsleben und ein halbwegs normales Leben ein gutes
Stück näher kommen.
Aber:
Die Motivation zur Entwicklung dieser Prothesen ist schlicht udn
einfach pervers und an Sarkasmuss kaum zu überbieten. Man zettelt
Kriege auf Grundlage von Lügen an, schickt Soldaten zu tausenden in
fremde Länder um zu kämpfen und baut dann Prothesen für verlorene
Gliedmaßen, die ohne den auf Lügen aufgebauten Krieg nie verloren
gegangen wären. Eine riesen Schweinerei.
Noch perverser ist es aber, wenn man die Ursachen für verlorene
Gliedmaßen bei Soldaten etwas näher beleuchtet - denn ein
überproportionaler Teil geht auf das Konto von Minen und Sprengfallen
- nicht selten von amerikanischen Rüstungsunternehmen produziert.
So bleibt einerseits die Hoffnung, dass diese Prothesen schnell für
jeden, der sie braucht, bezahlbar erhältlich sind, andererseits die
Abscheu gegenüber der Perversität der amerikanischen Außenpolitik.
Letztlich etwas für die Verschwörungstheoretiker: Generell gehen
einige Menschend avon aus, dass militärische Spitzentechnologie 10-20
Jahre der “normalen” Entwicklung voraus ist. Bedenkt man, dass die
nun Prothesen per Gedankensteuerung kontrollieren wollen, dann stellt
sich die Frage, ob die mit Gedankensteuerung (also vermutlich Messung
der Hirnaktivität) nicht noch ganz andere Dinge steuern können - also
z.B. Dinge, die Arme und Beine vom Körper trennen können.
Grüße
OxnoxO

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