Angeblich Menschenfeindliche Ethik von Tierrechtlern - Wenn Hühner so klug sind, warum essen si…

Miersch spricht bei dem Auspruch eines PeTA-Sprechers: “Die
Menschheit
ist wie ein Krebsgeschwür gewachsen. Wir sind der größte Pesthauch
auf
diesem Planeten” von ‘antihumaner Ethik’ und menschenverachtenden
Einstellungen.
Die Pest raffte damals in zwei Jahren 25 mil. Menschen
in Europa dahin. Allein der Britische Fleischkonsum (im
europäischem
Vergleich am untersten Ende der Fleischverbrauchsliga) erfordert
jedes
Jahr die Schlachtung von “450 Millonen Hühnern, 25 Millionen
Truthähnen,
14 Millionen Schafen, 13 Millionen Schweinen, acht Millionen
Enten, drei
Millionen Hasen und einer Millionen Wachteln… ganz zu schweigen
von
ziemlich vielen Rindern.” [3] Dieser Auspruch beschreibt einfach
nur
Tatsachen.
Miersch schreibt es würde zu gewaltigen Hungersnöten führen, wenn
Schadnager Menschenrechte erhalten würden, da sie sich ungehindert
über
die Ernte hermachen könnten. Das ist absurd, Veganer die solche
Verhältnisse wollten oder zuliessen würden, sollten sich besser
gleich
selbst erschießen. Nach der Korn-Ernte halbiert sich z.B. die
Wühlmaus-
Population (das können bei einem großem Feld leicht 100.000 Tote
sein),
trotzdem esse ich noch Getreide. Oben habe ich schon erwähnt, das
Tier-Futtermittel auch aus “dritte-Welt-Ländern” importiert
werden? Hier
der pro Kopf Verbrauch an Getreide in den USA von 1970: 910
kg/anno.
Davon sind 70 kg Menschen-Nahrung und 840 kg Tier-Futter. [4]
3 kg Getreide ernähren, umgewandelt in Brot, 5 Menschen einen Tag
lang,
ergeben umgerechnet, aber nur eine Fleischportion.[5] “Auf einem
Hektar
Land 22.500 kg Kartoffeln angebaut werden, doch nur 185 kg
Rindfleisch
produziert werden.”[6] Ich zitiere aus [6]: “Würden z.B. die
US-Amerikaner um 10% weniger Fleisch essen, könnten Nahrungsmittel
für
eine Milliarde Menschen eingespart werden. Angesichts dessen ist
das
Ergebnis der Welternährungskonferenz 1996 in Rom (in den nächsten
10
Jahren die Zahl der Hungertoten zu halbieren) mehr als bescheiden,
beschämend und ein Schlag ins Gesicht der Hungernden.”[6] Nach
Angaben
der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN,
leiden
rund 840 Millionen Menschen in Entwicklungsländern an Hunger und
chronischer Unterernährung (siehe auch [7]).
Ich könnte noch sehr sehr viel mehr dazu schreiben, dieser Stoff
füllt
ganze Bücher. Statt etwas gegen die Misere zu tun erhöhen
EU-Politker
die Grenzwerte für Multiresistente-Bakterien im Grundwasser, weil
die
jetzigen bald erreicht sind. Statt Subventionen zu kürzen werden
Naturschutzflächen als Kloake für die Intensiv-Landwirtschaft
verplant.
Beschäftigt man sich näher mit dem Thema, kommt einem der Ausdruck
“Apokalypse” plötzlich relativ schwächlich vor.
[3] “Fleisch — Symbol der Macht”, von Nick Fiddes
[4] “Weniger ist mehr”, von Doris Janzen Longacre
[5] “Massentierhaltung” von Nina Kleinschmidt

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