Re: Was für ein Dummschwätzer! <= gebe ich gerne zurück… - Bill Gates: Essen und Alphabetisierung w…

:
> es geht NICHT darum, dass durch microsoft die welt aus diesem
> zustand
> erlöst wurde… sondern es ist eine feststellung die durchaus
> gerechtfertigt ist, wenn man die verbreitung und entwicklung von pc
> s(unabhängig von ms) vergleicht…
Richtig, und der Dummschwätzer ist wohl auch in erster Linie Billiboy.
Der hat seine Weltsicht wohl aus den amerikanischen Fernsehprogrammen
gelernt und denkt daß in Somalia, Eritrea, etc. _jeder_ am Hungern ist
und NIEMAND lesen und schreiben kann, und Strom haben die ja sowieso
nirgends. Das ist eine mildere Form von Rassismus, die nur aus
Fehlinformationen herrührt.
Tatsache ist, auch in diesen Ländern gibt es eine Informationselite,
die Zugang zum Internet, etc. hat, nur daß ein großer Teil der
Bevölkerung davon (v.a. wegen der mangelhaften (aber durchaus
vorhandenen) Stromversorgung) abgeschnitten ist. Investitionen würden
also diesem Teil der Bevölkerung helfen.
Bill Gates Sorge dürfte wohl eher sein, daß Investitionen hier eher in
Linux u.a. getätigt werden, als in seine eigenen überteuerten Produkte.
/sascha

Re: Meine Güte! Gebt den den erst mal was zu essen! - Kritik an Irak-Auftrag für MCI

essenr mal so zur Info. An Lebensmitteln hat es der Bevölkerung seit
> über 50 Jahren nicht mehr gemangelt und tut es auch jetzt nicht. Irak
> war und ist KEIN dritte-Welt-Land, wie es viele vermuten.
>
> Was sind denn die Grundbedürfnisse des (modernen Menschen) ?
>
> Nahrungsaufnahme (möglich)
> schlafen (die meisten Häuser stehen noch)
> Rundfunk und Fernsehen (beides wieder möglich)
> und Einzelkommunikation (Irak ist ein großes Land und man hat auch
> viele Bekannte und Verwandte, die man nicht auf der Straße vor dem
> Haus trifft. Satellitentelefonie ist teuer, also warum nicht die
> Bevölkerung (oder finanzstärkere Teile davon) mit erschwinglicher
> Mobiltelefonie href=”http://www.werdenundsein-blog.de/2008-06-28/klassenfahrt-vollbracht/”>versorgen ?)
>

Angst essen viel auf - “Anfang einer Totalsäuberung”

href=”http://de-cillia.net/log/sturmalarm/”>essenich den Artikel inhaltlich richtig verstehe, wurden einige Leute
eingeschüchtert, nachdem sie einen Aufruf unterschrieben haben, den
aber keiner der Betroffenen unterstützt, und alle anderen auch nur
deswegen, weil sie sowieso immer alles unterstützen, was mit Kritik
zu tun hat.
Dabei geht es offenbar um ein Thema, das Syrien als für sich
entscheidend einstuft, und wegen dem schon einflussreiche Politiker
in die Luft gesprengt wurden.
Was mir an diesem Artikel nicht wirklich gefällt, ist hauptsächlich
der Umgang mit der deutschen Sprache, gut, Angst essen viel auf, aber
ist “Totalsäuberung” dann wirklich das richtige Wort? Die Hälfte des
Artikels beschäftigt sich damit, die eigenen Aussagen zu
relativieren, und bei all dem wird eigentlich nicht klar, was für
eine Rolle die Affäre spielt, wenn man über den syrischen Tellerrand
hinausblickt.
Mich beschleicht der dumpfe Verdacht, dass eine Befolgung der
UN-Resolution 1680 ohnehin nur bewirken würde, was im Moment in der
Region kein Mensch gebrauchen kann: Ein weiteres Machtvakuum. Selbst
die USA würden da - nachdem sie endlich ihre Außenpolitik aufgeräumt
haben - möglicherweise nur sehr zurückhaltend applaudieren.

Re: Wenn manche nichts zu essen haben, sollen doch die anderen einfach mehr esse - IG Metall verhandelt mit Fujitsu Siemens…

>essen > Ich freue mich schon auf das Argument, dass die Manager auch mal
> > weniger verdiehnen sollen! href=”http://www.woonioblog.de/afrikanische-einrichtung/”>Das bleibt dann übrig, wenn manche die
> > Weltwirtschaft erklären!
>
> Heute Abend Frontal 21 geschaut? Schade!
>
> Erklaert zwar nicht die Weltwirtschaft, aber die Motivation mancher.
>
Und der Zusammenhang zwischen dem Gini-Index und dem sozialen Frieden
> in einem Land sollte jeden dazu veranlassen diesen nicht staerker
> ansteigen zu lassen.
Geb dir grundsätzlich recht!
Ich habe nur gesagt, dass dieses Argument immer kommt, wenn alle
anderen Sachen ausgeschöpft sind!
Und sehr oft hat es den faden Beigeschmack von Neid.
Die Arbeiter bei Siemens können sich auch nicht mehr kaufen, wenn das
Management in gleicher Größenordnung mit dem Gehalt runtergeht, bzw.
mit der Arbeitszeit rauf!

Angst essen Seele auf, … - Angst als Chance

oder wie hatte der eine das formuliert? Und nur der, der sich
fürchtet kann auch mutig sein.
Kann es sein, dass (nur hier zu Lande?) die nackte Angst überwiegt
und die Mutigen leider fehlen oder immer weniger werden? ;-((
Der freie Erfinder (und damit auch die Wirtschaft) leidet ganz
besonders unter der Mutlosigkeit oder unter der fehlenden
Risikofreude.
Von meinen Erfindungen verlangt man nicht nur die Neuigkeit, nein,
vielmehr muss ich den Markt machen (typische Bemerkung: “Das haben
unsere Kunden noch nicht angefragt!”), es muss alles 100%
funktionieren und es müssen am Lager schon abrufbereit 10.000 Stück
liegen. Ach so; es darf natürlich auch nichts kosten!
Bisher gab es an zwei Händen abzählbare Mutige, die weningstens eine
schriftliche und bei potentiellen Investoren nutzbare Anfrage
gesendet haben. Selbst da herrscht die nackte Angst vor. Ist das
nicht traurig?
Na denn. Wie sagte der ehemalige Forschungsminister Riesenhuber? “Wer
im Leben nicht fallen möchte, muss auf dem Bauche kriechen”
Täusche ich mich oder ist meine Beobachtung falsch, dass es immer
weniger Aufrechte gibt. ;-((
Wer z.B. steigt in die Fusstapfen der Frauen und Männer des 20. Juli?
Und sie hatten alle eine gottserbärmliche Furcht. Aber keine Angst!
Gibt es da(moralische) Erben? (Verzeihung; ist es eigentlich falsch
diesen Personenkreis als Vorbild zu sehen?)
Die neue “Kirche” wird sich nicht vor Zuläufen retten können!
Woytila, wir kommen.
Gruß
Ren

Re: Bedarf vs. Bedürfnisse, Gates hat es erkannt !!! - Bill Gates: Essen und Alphabetisierung w…

:
> Es wurde mal Zeit, daß auch ein Vertreten
> der Indutrie den Unterschied beider Begriffe
> öffentlich darstellt und auch dahinter steht.
>
> Es ist bezeichned, daß es Leute wie diesen
> Speichellecker und Dummschwatzer Scott Shuster
> gibt, die ihre wahren Absichten zu doof sind
> zu verbergen. Nun hakt der Absatz von PC überall,
> nun wird die dritte Welt als Absatzmarkt entdeckt.
> Und auch AOL liefert eher eine scheinheilige
> Figur ab, denn eigentlich geht es den Herren
> doch um etwas ganz anderes.
>
> Da fällt das deutliche Wort von dem reichsten
> Mann der Welt doch wie eine überfällige Selbst-
> erkenntnis positiv auf, der im Kontrast der
> anderen Meinungen deren wahren Inhalt bloßlegt.
>
> Und wer jetzt mein mich wegen dieser positiven
> Meinung anflamen zu müssen, dem darf ich beruhigend
> mitteilen, daß ich mein Bedurfnis nach einer
> stabilen Plattform durch die Verwendung von
> Open-Source-Software stille.
>
> Übrigens ist dies auch ein Wunsch der Vereinten-
> Nationen, die sich zu diesem Theme bereits
> schon geäußert hat, das das Thema Linux aus
> Kostengründen bereits thematisiert hatte.
> Da man auf der Web-Seite keinen einzigen Vertreter
> aus dem Free-Open-Software Bereich antreffen
> kann, ist demnach die Verscheißerung hier mehr
> als offenkundig geworden. Da war nicht einmal
> die Anwesenheit eines Alibi-Inders oder die reichlich
> dämliche Bemerkung des Herr Shuster von Nöten,
> die Veranstaltung als Oberjoke zu outen.
>
> Immerhin hat an dieser Stelle Herr Gates einen
> bemerkenswerten Standpunkt bezogen.
> RESPEKT !!!!
Genau so sehe ich das auch. Da bezieht Herr Gates einmal tatsächlich
eine positive Stellung und trotzdem finden die vielen hassgeblendeten
Schlaumeier und Besserwisser hier nur negative Aspekte oder drehen es
einfach ins Negative. Traurig. Das tut ja richtig weh ;-) Torsten
25%
25%
25%
25%
25%
25%
25%
25%

Re: Linux kann man nicht essen! - Microsoft mit “starkem Quartal”

essen > Aha, schöner Thread für kommunistische Wirtschaftskritik?!
>
> Nur wenn man die Krebsgeschwürde des Kapitalismus nicht als “den
> Kapitalismus” hinstellt, ist man gleich Kommunistisch?
Was denn für ein Krebsgeschwür? Ach ich vergass, anscheinend ist es
in Deutschland eine Krankheit, Gewinne zu machen und Arbeitsplätze zu
schaffen.
> Ist das ein
> 50′er Jahre US - Revival?
Nein, ein 68er-Revival, angesichts der dämlichen Kommentare hier im
Forum.
> > Und Du
> > glaubst, wenn alle Linux hätten und wir alle umsonst für Open Source
> > arbeiten, würde es den Kindern in Afrika besser gehen? Hähä, viel
> > Spaß!
> > Jeder sollte sich freuen, wenn es wenigstens ein Unternehmen gibt,
> > dem es gut geht, dass Arbeitsplätze schafft, nicht abbaut (wie Sun),
> > dass Gewinne macht, investiert!
> >
> 28.370.000.000 US$ = 1 Unternehmen = 48.000 MA ( Aussage M$ Schweiz )
> 28.370.000.000 US$ = 14.185 Unternehmen (10 Mann/2 Mio EUR Umsatz) =
> 141.850 MA
Machen denn letztere auch Gewinn und sind überlebensfähig.
Geh mal zurück auf Deinen Melkschemel und rechne nochmal nach, liebes
Milchmädchen.
> Klar eine rein Rechnerische ansicht. Nur der Punkt Arbeitsplätze
> zieht bei solchen Konzernen einfach nicht.
Ach so, nicht? Seltsame Ansicht! Meinst, Du, kleine Klitschen bringen
es auf dem Weltmarkt?
> Und jetzt kommt bestimmt
> wieder der Einwurf, daß ja die “Zulieferer” auch verdienen. Logisch,
> würden diese aber auch in einem anderen Umfeld ( egal ob Mac oder
> Linux ) - wenn die Leute gleichviel Geld dafür ausgeben würden.
Tun sie aber anscheinend nicht. Warum auch immer, Unternehmen werden
ihre Gründe haben. Vielleicht kooperiert man eben lieber mit einem
leistungsfähigen Partner als mit 10 Zehn-Mann-Klitschen.
> > Aber so ist das halt im heise Forum, die Schwachköppe greifen nach
>
> der Meinungsführerschaft!
>
> Wie gut, daß es solch einen “Fels in der Brandung” giebt wie dich ;).
Ja, genau, ausserdem schreibt man “gibt” ohne e.
> > Wie gut, dass nicht _hier_ die Wahlen
> > entschieden, ansonsten wär ich schon ausgewandert (und bestimmt nicht
> > nach Afrika, um dort Linux zu vertreiben :-) )
>
> Nein, nach Amerika, um dort als “guter Deutscher” die Freundlichkeit
> des Amerikanischen Wirtschaftsystems zu ergründen ;).
Genau!

Erst kommt das Essen, dann die Demokratie - “Das mit den Reformen ist nun vorbei”

essensich ein Despot 25 Jahre lang an der Macht halten kann, dann
nicht allein wegen eines perfekten Unterdrückungsapparates oder
regelmäßiger Schecks vom CIA oder irgendeines falschen Bewußtseins
der Plebs, die sich nicht nach den Wünschen linker Intellektueller
richtet.
Touristen, Kanal, USA-Subsidien und Überweisungen von Gastarbeitern
plus fruchtbares Niltal garantieren ein erträgliches Leben der
Ägypter und verringern den Wunsch nach einem Regimewechsel, von
dem sich die große Mehrheit der Bevölkerung auch keine rechte
Vorstellung machen kann, ganz erheblich. Mubarak muß vor allem
aufpassen, daß keine sieben magere Jahre kommen. Dann bleibt er
sicher das kleinere Übel gegenüber einer unsicheren Zukunft.
Leider, leider, leider muß man das zur Kenntnis nehmen. Die
Diktatur des Proletariats wird so bald nicht in Kairo ausgerufen.
Das Regime Franco z.B. hat auch bis zum Tod des Diktators gehalten.
Die Mehrzahl der Spanier sah keine Alternative, weil vom Tisch
der Kapitalisten allerhand an das Volk herunterfiel und der Polizei-
staat akzeptiert werden konnte. Das hat mir auch nicht gefallen,
aber wenn man Alternative mit Bürgerkrieg und Ende eines wenn auch
recht bescheidenen Wohlstands assoziiert, ist die Antwort
vorhersehbar.
Wichtig ist wohl auch, daß Ideologien von der Notwendigkeit starker
Männer an der Regierung über lange Zeit in der Bevölkerung
weitergereicht und verinnerlicht worden sind. In orientalischen
Männergesellschaften ist das wohl so.
Systemwechsel
kommen erst, wenn der Diktator mit Umständen
konfrontiert
wird, die er nicht beeinflussen kann, wie Naturkatastrophen; oder
wenn er von einer fremden Macht gestürzt wird; oder wenn er seinen
Macchiavelli nicht gelesen hat und so ziemlich alles falsch macht;
oder wenn bei seinem Tod ein Machtvakuum entsteht, weil es gar keinen
oder mehrere rivalisierende Nachfolger gibt.
Ob dabei dann gute oder miserable Systemwechsel herauskommen, ist
die nächste Frage. Sie kann aber nur im Nachhinein einigermaßen
objektiv beantwortet werden.
Gruß aus Kiel
C.M.

wer nicht arbeitet soll auch nicht essen! - Jagdszenen in der Agentur

esseninde es richtig!
es muss was geschehen, es kann nicht sein das Deutschland wieterhin
das Land ist in welchem Leistung bestraft wird!
Ein guter freund von mir ist KFZ-Mechaniker und Alos….in seiner
Alosen Zeit repariert er autos schwarz……er hat mehr Geld zu
verfügung als vor seiner Alosenzeit, toll, ich bezahls.
In meiner Zeit in Japan habe ich beeindruckendes gesehen, da haben
20 Junge menschen (alle unter 30) auf knieen im Park gelegen und mit
einer Küchenschere(!) gras geschnitten, ich fragte meinen
Kollegen(japaner) irritiert “was machen die denn da?” Er: ” das sind
arbeitslose die sich ihr Alosengeld verdienen. Während sie da knieen
können sie nicht schwarz arbeiten!” ich war zutiefst beeindruckt!
achja wenn ihr mal nach Tokio kommt achtet mal auf die kleinen Info
Häuschen die überall rumstehen und mit älteren Menschen besetzt sind
die einem Helfen ein bestimmtes Geschäft ,die richtige Ubahn etc zu
finden…auch Arbeitslose!
Ich hab meinen Kollegen auch gefragt ob das nicht zwangsarbeit sei,
darauf er ” nein woher denn! ist ganz demokratisch und einfach, wer
nicht will bekommt auch nix!”
Sind wir wirklich so dekadent geworden das wir es uns leisten können
z.B. im Osten mehr Sozialhilfe zu zahlen wie ein tscheche verdient um
dann zu jammern das die Unternehmen weggehen ? sind wir wirklich so
dumm um zu glauben das unser system wie es jetzt ist noch lange
funktioniert ?
Ich hoffe das unsere Politiker endlich begreifen das man Leistung
anerkennen muss und leuten die schlicht kein Bock haben oder
unflexibel sind klar zu zeigen das es so nicht geht.
so denn
gruß

Gesund essen - “Functional Foods” - Wissenschaft in de…

Da hat die Wissenschaft etwas geschafft, was seit Generationen
versucht wurde: Gesunde Nahrung!
So ein Quatsch. Es gab schon immer Möglichkeiten, sich gesund zu
ernähren. Dazu müssen die Pommes und die Kartoffelchips und das
Wiener Schnitzel aus der Tüte aber Frischgemüse weichen - und das
gibt’s nicht im Supermarkt. Wirklich frisch ist Gemüse nur beim
Bauern oder bei kleinen Gemüsehändlern mit täglicher Lieferung ab
Erzeuger.
Vitamine zerfallen zum Teil schon nach drei Tagen - und bis dahin
haben real,-, Otto Mess und Konsorten die Waren noch nicht im
Geschäft.
Ntürlich ist Frischgemüse aus regionaler Vermarktung nichts, was den
Globalisierern gefallen darf. Ihnen darf vielmehr gefallen, dass in
der “3. Welt” Hunger herrscht. Denn dagegen hilft nur: Gen-Food, das
ertragreicher ist oder mit Schädlingen besser klar kommt.
Was geflissentlich nicht erwähnt wird: An unsere Milch-, Lege- und
Schlachttiere wird tagtäglich soviel Soja und Getreite verfüttert (zu
70% in Monokulturen in den besagten armen Ländern angebaut), dass 8,5
Milliarden Menschen dafon satt würden.
Was wir brauchen ist also kein Gen-Food, sondern eine gerechtere
Verteilung. Die artgerechte Haltung von Nutztieren in den reichen
Ländern würde sich dabei kostenlos mit einstellen, bessere Gesundheit
durch weniger Fleischkonsum und mehr pflanzliche Nahrung auch.
Schließlich ist der Milch-, Eier- und Fleischkonsum einer der größten
Risikofaktoren unserer Gesundheit. Cholesterin kommt nur in
tierlichen Nahrungsmitteln vor, der extreme Eiweissgehalt bei
gleichzeitig nicht 100%iger Verfügbarkeit - insbesondere in der
Kuhmilch - führt zu Calziumverbrauch und damit zu Osteoporose. Denn
der Abbau des überschüssigen Milcheiweisses verbraucht nach
Untersuchungen einiger alternativer Mediziner mehr Calzium, als die
Milch selber liefert.
Weniger Globalisierung hieße also mehr gesunde Nahrung für alle.
V..