Gesund essen - “Functional Foods” - Wissenschaft in de…
Da hat die Wissenschaft etwas geschafft, was seit Generationen
versucht wurde: Gesunde Nahrung!
So ein Quatsch. Es gab schon immer Möglichkeiten, sich gesund zu
ernähren. Dazu müssen die Pommes und die Kartoffelchips und das
Wiener Schnitzel aus der Tüte aber Frischgemüse weichen - und das
gibt’s nicht im Supermarkt. Wirklich frisch ist Gemüse nur beim
Bauern oder bei kleinen Gemüsehändlern mit täglicher Lieferung ab
Erzeuger.
Vitamine zerfallen zum Teil schon nach drei Tagen - und bis dahin
haben real,-, Otto Mess und Konsorten die Waren noch nicht im
Geschäft.
Ntürlich ist Frischgemüse aus regionaler Vermarktung nichts, was den
Globalisierern gefallen darf. Ihnen darf vielmehr gefallen, dass in
der “3. Welt” Hunger herrscht. Denn dagegen hilft nur: Gen-Food, das
ertragreicher ist oder mit Schädlingen besser klar kommt.
Was geflissentlich nicht erwähnt wird: An unsere Milch-, Lege- und
Schlachttiere wird tagtäglich soviel Soja und Getreite verfüttert (zu
70% in Monokulturen in den besagten armen Ländern angebaut), dass 8,5
Milliarden Menschen dafon satt würden.
Was wir brauchen ist also kein Gen-Food, sondern eine gerechtere
Verteilung. Die artgerechte Haltung von Nutztieren in den reichen
Ländern würde sich dabei kostenlos mit einstellen, bessere Gesundheit
durch weniger Fleischkonsum und mehr pflanzliche Nahrung auch.
Schließlich ist der Milch-, Eier- und Fleischkonsum einer der größten
Risikofaktoren unserer Gesundheit. Cholesterin kommt nur in
tierlichen Nahrungsmitteln vor, der extreme Eiweissgehalt bei
gleichzeitig nicht 100%iger Verfügbarkeit - insbesondere in der
Kuhmilch - führt zu Calziumverbrauch und damit zu Osteoporose. Denn
der Abbau des überschüssigen Milcheiweisses verbraucht nach
Untersuchungen einiger alternativer Mediziner mehr Calzium, als die
Milch selber liefert.
Weniger Globalisierung hieße also mehr gesunde Nahrung für alle.
V..
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