Re: Dann koennen die ja auch bei amazon.de shoppen - UNO will “digitale Kluft” überbrücken

:
> ich stell mir das grad vor: eine völlig ausgehungerte familie, ohne
> mittel zur nahrungsbeschaffung krigt nen pc hingestellt, damit sie
> internet-zugang haben… echt sinnvoll…
>
> jemand sollte die uno (anan) mal wieder die realität zeigen…
Vielleicht solltest du mal nicht so oberflächlich drangehen. So wie du
das
beschreibst ist das natürlich nicht gemeint und ich finde das auch
reichlich arrogant wenn Leute wie B.G. hingehen und sagen, “die in der
Dritten Welt brauchen keine Computer, die brauchen erstmal was zu
essen” — soll er doch dafür sorgen, daß die was zu essen bekommen,
Geld genug hat er ja.
Und wenn man diese Argumentation konsequent weiterdenkt heißt es dann
“was sollen die mit Strom, die brauchen erstmal was zu essen; was
sollen die mit Straßen, die brauchen erstmal was zu essen …”
Ich
denke Internet für unterentwickelte Länder ist wesentlich
sinnvoller als der ganze e- m- und sonstwas-Commerce bei uns.

dito, macht doch nix - Holocaust der Tiere?

> OH WEIA!
> Das ist eine wirklich üble Einstellung. Ich kriege ernsthaft eine
> Gänsehaut, wenn ich mir Leute vorstelle, die ihr Essen nur
> reinschaufeln, um den täglichen Nahrungsbedarf zu sättigen.
> WIE OBSZÖN!
Sag doch mal, wieso das obszön ist.
>
> GOURMET OL

Re: Schon vorbestellt… - Erste Preise für Windows 2003 Server

essenFry-tag schrieb am 4. März 2003 11:47
> >
> > > …Als Grosskunde wurde ich von Microsoft Schweiz zu einem Meeting
> > > (inkl. Essen) eingeladen und konnte mich von den Qualitaeten dieses
> > > Hochstehenden Produktes ueberzeugen.
> >
> > Wohl in der Tat ein Argument, gegen das Linux kaum ankommt (das
> > kostenlose Essen meine ich) ;-).
> >
> > Jup
>
> Jup, ist ja auch schwer bei einem Produkt das weniger Kostet als ein
> Essen bei Mc Donalds.
Hmm wenn man mal 150 Euro pro Person ansetzt und davon ausgeht, daß
der Consultant zum Linux einrichten pro Server 2000 $ kostet, kann
man dann immer noch ca. 12 Personen je 25-User-Server zum Essen
einladen und hat trotzdem gespart…

Re: Dafür erlaubt: Nackt dauernd rückwärts Auto fahren, dabei Essen und Trinken - Nutzung eines Palm-Organizers während de…

essenrregung öffentlichen Ärgernisses… Du müsstest also zumindest
> > getönte oder oberflächenverspiegelte Scheiben haben, was jedoch dann
> > wieder gegen die StVo vertößt…
>
> Falsch.
>
> Dein Auto ist dein “Privatbereich”. Darunter fällt z.B. auch deine
> Wohnung. Du bist nicht “in der Öffentlichkeit”, sobald du im Auto
> sitzt.
>
> Evtl. ist der kontrollierende Polizist aber nicht ganz informiert
> gewesen ;-) Also ich weiß von anderen Leuten (Päärchen), daß sie eine Anzeige
bekommen haben, als sie im Auto beim Pimpern erwischt wurden. Also
sobald es jemand anderen stört und Du nicht mehr auf Deinem eigenen
Grundstück im Garten parkst, weiß ich nicht, ob Du mit dem
“Privatbereich” da so durchkommst.
Außerdem gibt’s da ja leider auch immernoch den Unterschied zwischen
“Recht haben” und “Recht bekommen”. :-/

Re: Dafür erlaubt: Nackt dauernd rückwärts Auto fahren, dabei Essen und Trinken - Nutzung eines Palm-Organizers während de…

-mit-pain-de-legumes/”>essener irre ich mich da?
>
> Gut, ich muss feste Schuhe anziehen (keine Badelatschen/Birkenstock)
> - währe OHNE Schuhe fahren dann wieder erlaubt?
Erregung öffentlichen Ärgernisses… Du müsstest also zumindest
getönte oder oberflächenverspiegelte Scheiben haben, was jedoch dann
wieder gegen die StVo vertößt…
Naja, ich wurde mal mit nacktem Oberkörper im Auto angehalten und
gefragt, ob ich denn “auf der Flucht” wäre. … Konnte damals aber
glaubhaft erklären, daß mein T-shirt nur naß geworden war und ich
kein zweites zum wechseln dabei hatte. Glück gehabt: Bin nicht so
dick, daß ich eine Anzeige wegen der Erregung öffentlichen
Ärgernisses bekommen habe. *g* Naja, war auch schon dunkel. ;) Viel wichtiger jedoch:
Prinzipiell ist jede Verkehrsgefährdung verboten.
Warum dafür erst ein Gesetz gestrickt werden mußte, daß wörtlich
“Mobiltelefone” erwähnt, ist mir schleierhaft. Das ist aber so bei
der
modernen Rechtssprechung. Da werden schnell Gesetze von
Politikern gestrickt, die absolut überflüssig sind, nur da es gerade
“in Mode” ist. z.B. ein Gesetz gegen “Mobbing”. Der absolute Irrsinn
ein solches Gesetz zu verfassen, da es um nichts anderes als
körperliche
Unversehrtheit des Menschen geht, was längst im BGB
geregelt ist. Man muß es eben nur passend anwenden! Ein neues Gesetz,
was im Grunde den gleichen Inhalt und nur einen neuen Namen hat, ist
überflüssig. Macht sich beim gemeinen Pöbel aber gut - vor allem in
den BILD-enden Printmedien.

Re: Courage von Bill Gates - Bill Gates: Essen und Alphabetisierung w…

essenill Gates hat, finde ich, mit seinem Auftritt vor allen Dingen
> Courage
> gezeigt. Vor lautern Inudstrie- bzw. Verkaufsköpfen solche
> Tatsachen
> anzusprechen finde ich gut. Bill Gates hat mit den Feststellungen
> die
> er macht durchaus recht - auch wenn er nicht der erste ist, der das
> sagt, was er aber auch nicht behauptet.
>
> Auch werden ihn nicht wirtschaftliche Interessen zu der Äoßerung
> gerieben haben, denn selbst wenn die Firma in der er arbeitet
> Software
> verschenkt und keiner gerne umsteigen mag sich die Computer-Welt zu
> dem
> Zeitpunkt an dem die 3. Welt ein wichtiger
> Computer-Wirtschaftsfaktor
> ist so stark geändert haben, dass das heutige Windows ohnehin keine
> Bedeutung mehr hat.
>
> Außerdem muss ich hier einigen Leuten zustimmen, die da sagen, dass
> das
> Forum ruhig ein wenig seriöser sein könnte. Ich habe mich hier
> durch
> sämtliche Beiträge gelesen und festgestelt, dass mindestens 25% der
> Beiträge nichts mit dem Thema zu tun haben
>
> djhix

“Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen”, Etymologie und Ausblick - Softwareprobleme gefährden Auszahlung vo…

essenDies nur ergänzend zu den anderen Kommentaren: Wer nicht arbeitet,
> > soll auch nicht essen?
>
> Das war die Maxime des Sozialismus in der ehem. DDR. Nur mal für
> diejenigen, die diesen Spruch nicht einordnen können.
Dass sich die kaputtgegangenen Staatssozialismen ideologisch dermaßen
auf “die Arbeit” kaprizierten, das war tatsächlich einer ihrer großen
Fehler. Dass man in der ehemaligen DDR Menschen, die aus welchen
Gründen auch immer nicht arbeiteten, verhungern ließ, ist allerdings
grob falsch. Und wer “den Spruch” wirklich “einordnen” will, der
sollte schon ein bisschen weiter zurückgehen in der Geschichte - er
stammt aus der christlichen Heilslehre, taucht meines Wissens
erstmals im Neuen Testament, im zweiten Brief des Paulus an die
Thessalonicher auf, und wurde seitdem immer wieder von den
geistlichen wie weltlichen Mächtigen instrumentalisiert, bis er sich
solcherart in die westlich-christliche Gesellschaft eingeprägt hat,
dass sie ihre Mitmenschen auch dann noch zum arbeiten zwingt, wenn
keine Arbeit mehr da ist.
> > .. Was sollen sie denn “arbeiten”? Welche
> > “Arbeit” sollen sie denn übernehmen,
>
> Das Problem besteht aber auch (nicht nur) darin, dass es eben nicht
> genügend qualifizierte Arbeitskräfte - für sehr hohes Einkommen - und
> zuwenig gering qualifizierte Arbeitskräfte, die auch für einen
> niedrigen Lohn arbeiten wollen, gibt.
Das ist so pauschal nicht richtig. Nur aus der Tatsache, dass es an
bestimmten Orten für bestimmte höherqualifizierte Stellen nicht genug
Bewerber gibt, lässt sich nicht folgern, dass es zuwenig
qualifizierte Arbeitskräfte gibt. Und ja, es mag sogar bundesweit
einzelne ‘qualifizierte’ Berufe geben, die die Leute nicht mehr in
dem Maße machen wollen - soll man die auch da etwa zwingen? Abgesehen
davon strafen dich die Massen arbeitsloser Fachkräfte bis hin zu
top-ausgebildeten Akademikern Lügen.
Und wen wundert es, dass es keine Leute gibt, die “für niedrigen
Lohn” arbeiten wollen? Viele tun es trotzdem, und oftmals springt der
Lebensunterhalt dabei gerade mal so heraus.
> > .. und warum? Nur damit sie
> > irgendwas “tun”? Um die “Arbeit” damit anderen, die sie jetzt noch
> > haben, wegzunehmen? Denn mehr Arbeit wird es nicht werden.
>
> Doch. Siehe oben. Zwar nicht für jeden aber für sehr viel mehr als du
> hier den Leuten erzählst.
Nope. Der Zug ist abgefahren, und wer das nicht wahrhaben will, der
bezichtigt damit die volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen der
letzten drei Jahrzehnte aus dem überwiegenden Teil der der westlichen
Industrienationen der Lüge. Seitdem sinkt die Beschäftigung, während
die Produktion steigt. Die Zahlen sprechen eine völlig eindeutige
Sprache, nur die Politik traut sich immer noch nicht die Wahrheit zu
erkennen. Nicht der Rückgang von Beschäftigung und die damit
verbundenen Probleme der Nationalökonomie sind Ausdruck einer
“vorübergehenden Flaute”, sondern die Zunahme von Arbeitsplätzen ist
immer nur Ausdruck eines vorübergehenden Peaks, wie zum Beispiel
Mitte der Achtziger nach der Einführung des PC, oder in den
Neunzigern mit dem Boom des Internet. Alle diese Peaks enden, wenn
nicht sogar in einem beschleunigten Abwärtstrend aufgrund des dabei
entwickelten zusätzlichen Rationalisierungspotenzials, in dem zuvor
gehabten negativen Verlauf.
> Abgesehen davon hört sich dein Posting schon wie die blöden Sprüche
> von jungen bettelnden Arbeitslosen (aber arbeitsfähig aussehenden) in
> der Berliner U-Bahn an. Da haben echt welche Null Bock auf Arbeit.
Der alte Sozialneidfehler. Was für einen Sinn hat es, “Bock auf
Arbeit” zu haben, wo es keine Arbeit gibt? Sollen die Leute
denjenigen die Arbeit wegnehmen, die nicht nur gerne arbeiten gehen,
sondern auch noch nebenbei eine Familie zu ernähren haben? Abgesehen
davon zeigt deine Beobachtung nur, dass “junge bettelnde Arbeitslose
in der Berliner U-Bahn” die Zeichen der Zeit besser erkannt haben als
mancher andere.
> > .. Die
> > westlichen Volkswirtschaften haben nicht mehr genug Arbeit zu
> > verteilen, weil sie so weit fortgeschritten sind und immer noch
> > weiter darin fortschreiten, dass immer mehr dieser Arbeit von
> > Maschinen und Computern erledigt wird.
>
> Dass es eine ungleiche Verteilung der Arbeit gibt ist unstrittig.
Ok.
> Die Ursachen liegen aber weniger am technischen Fortschritt, sondern
> vor allem an der ungleichen Verteilung des Wohlstandes in der Welt und
> der sich daraus ergebenden Globalisierung der Arbeitswelt.
Das ist in der Tat richtig. Ich frage mich allerdings, wie man
ungleiche Verteilung von Wohlstand in der Welt auf die Reihe kriegen
will, wenn man es schon innerhalb der eigenen, nach wie vor geradezu
reichen Nationalökonomie im eigenen Land nicht schafft.
> Weiterhin
> liegt es an der mangelnden Qualifizierung und dem mangelnden
> Qualifizierungswillen einer großen Gruppe von Arbeitnehmern.
Das ist, wie oben angedeutet, nicht das Problem.
> > Die Gewinne dieser Entwicklung
> > kommen jedoch nur den Unternehmern zu, die weiter von
> > Rationalisierung und Automatisierung profitieren. Die sind es, die
> > auf Kosten der Arbeitnehmer und der Arbeitslosen reich werden; deine
> > Kostenrechnung ist dagegen eine Milchmädchenrechnung.
>
> Du lebst im falschen System.
Scharf beobachtet.
> Wenn dir die Marktwirtschaft nicht gefällt, schau dich […]
Haha, schade, dass du nicht mehr sagen kannst “dann geh doch nach
drüben”, wie? Der einfachste aller dummen Sprüche.
> nach Ländern mit anderen Gesellschaftsmodellen
> um. Heute darfst du dahin, wo es dir gefällt. Jedenfalls verhält sich
> D hinsichtlich der Ausreismöglichkeiten nicht wie deine politischen
> Vorbilder aus dem ehem. Sklavenhalterstaat DDR.
Interessant, dass sich manche Leute in ihrer ignoranten Arroganz
immer gleich einbilden, zu wissen, wo jemandes ‘politische Vorbilder’
seien.
> > Komm mal runter von der Arbeit als Zentrum des Lichts. Wir könnten
> > *alle*, im Gegensatz zu der Scheiße, die uns Schröder

Re: War ja klar, was hätte Bill Gates sagen sollen damit ihr ihm recht gebt? - Bill Gates: Essen und Alphabetisierung w…

essenar ja klar, was hätte Bill Gates sagen sollen damit ihr ihm recht
>
gebt? Ich meine, es ist doch egal was er sagt, die Leute die gegen
> MS
> sind werden immer ihren Senf dazu geben.
Nicht alle… ich bin absolut kein Freund von MS, aber seit etwa einem
Jahr wundere ich mich immer wieder über die Person “Bill Gates” (z.B,
seit dem Artikel: http://www.heise.de/newsticker/data/jo-02.08.99-001/
da heisst es, dass Gate einen Grossteil seines Privatvermögens
(immerhin über 100Mia USD) noch zu lebzeiten verschenken will.
Zuerst dachte ich auch an Marketing oder Steuern oder so… aber da
immer mal wieder solche Meldungen reinflattern überlege ich mir immer
mehr, wer denn dieser William H. Gates wirklich ist.
Ist er wirklich NUR dieser geschickte (verchlagene, skrupellose…)
Geschäftsmann,
als der er mit MS auftritt?
Ich weiss es nicht. Vielleicht hat er auch erkannt, dass er sein Geld
mal nicht mitnehmen kann und dass man mit 1Mia genausogut leben kann
wie mit 100Mia… aber sicher bin ich mir da echt nicht…
Grüsse
Marco

Re: Brot für die Welt, die Wurst essen wir selber - Ausrangierte PCs für die Dritte Welt

>
> Nimmt man das geschriebenen ernst, dann bedeutet dies, dass
> PCs für 60 Euro offenbar völlig ausreichend sind,
> um an Schulen gute Computer-Kenntnisse zu vermitteln.
>
> Da geben die deutschen Scholen ganz offensichtlich doch viel zu viel
> geld für ihre PCs aus.
>
> Oder sollte da mit zweierlei Maß gemessen worden sein?
>
> Bedeutet “gute Computer-Kenntnisse” in Swaziland
> wo möglilch etwas ganz anderes, (der Schüler weiß was ein PC ist)
> als “gute Computer-Kenntnisse” in Deutschland?
>
> “Brot für die Welt,
> die Wurst essen wir selber.”
>
> mfg Wolfgang Nohl
Obwohl die Menschheit heute so hochtechnisiert ist, rätzelt die
Wissenschaft immer noch wie die Ägypter die Pyramiden und die Inka
diese Steinwälle ohne Ritzen gebaut haben. Es kommt nicht auf den
Stand
der Technik an, sondern was man daraus macht und wie lernfähig
man ist. Schau die doch diese Pokemon-Gören mal an. Lernwillig? LOL.
Oder die Eltern. Kaufen sich nen Rechner und sind unwillig die
Handbücher zu lesen.
Du kannst das beste Werkzeug haben. Wenn du nicht willig bist den
Umgang mit diesen richtig zu lernen, bekommst du nicht mal nen Nagel
in die Wand.

Re: Brot für die Welt, die Wurst essen wir selber - Ausrangierte PCs für die Dritte Welt

> > Inzwischen besäßen rund 50 Prozent der Absolventen gute
> > Computer-Kenntnisse denn für nur rund 75.000 Euro konnte
> > ein Drittel der Schulen in Swaziland mit Computern aus
> > dem Hilfsprogramm ausgestattet werden.
> > Die Empfänger zahlen etwa 60 Euro pro PC.
>
> Nimmt man das geschriebenen ernst, dann bedeutet dies, dass
> PCs für 60 Euro offenbar völlig ausreichend sind,
> um an Schulen gute Computer-Kenntnisse zu vermitteln.
>
Yep
> Da geben die deutschen Scholen ganz offensichtlich doch viel zu viel
> geld für ihre PCs aus.
>
Yep
> Oder sollte da mit zweierlei Maß gemessen worden sein?
>
Nope
> Bedeutet “gute Computer-Kenntnisse” in Swaziland
> wo möglilch etwas ganz anderes, (der Schüler weiß was ein PC ist)
> als “gute Computer-Kenntnisse” in Deutschland?
>
> Mit dem aktuellen Stand der Technik hat ein fünf oder sechs Jahre
> alter PC nicht mehr viel zu tun,
Was aendert sich am Prinzip eines Betriebssystems oder einer
Textverarbeitung?
Ob jemand mit Word 6.0 oder mit Office 2003 lernst, ist sch***egal.
Kannst du eine Textverarbeitung, kannst du mit wenig Einarbeitung
alle.
Auch ich ale Buerger der BRD arbeite mit so einer alten Kiste und ich
fuehle mich eigentlich nicht hinter dem Mond lebend.
> von der Qualität der alten Monitore
> die der auf dem Transport auch noch kräftig verschüttelt und dadurch
> dejustiert werden ganz zu schweigen.
Wenns nicht gerade ein Seebeben gibt…
>
> Aber diese Art der Müllentsorgung in die dritte Welt ist ja nicht
> neu.
Schmarrn, scnr