Deutsche Filmindustrie verliert …
Mittwoch, den 30. Juni 2010Neulich quatschte mich eine obskure Gestalt an, und ich glaube das hat mit dieser Studie zu tun, aber lest selbst unseren Dialog. Gestalt: Guten Tag, hätten Sie einen Moment Zeit für eine Umfrage? Dvae: Natürlich, man hilft doch wo man kann Gestalt: Ach bitte, sie kriegen auch einen Lutscher, ähh Moment, Sie haben Ja gesagt? Wirklich?? Danke, danke. Mein Gott, Sie sind erste der mitmacht, und ich steh hier schon 3 Tage, Danke, *schluchz* Ach, ich brauch immer noch mindestens 22 Teilnehmer bis es repräsentativ ist, das schaff ich nie *schnief* Dvae: Ist ja gut. Es würde vielleicht helfen wenn Sie eine Hose anhätten. Und nicht in einer düsteren Seitengasse stehen würden. Aber nun legen Sie los. Gestalt: Also: wenn Sie - jetzt rein fiktiv gesprochen - eine Maschiene hätten, mit der Sie Essen kopieren könnten, Sie verstehen? Dvae: Hm, eine Essenkopiermaschine, cool. Ja, ich verstehe. Gestalt: Also, wenn Sie - jetzt rein fiktiv gesprochen - so eine Maschiene hätten, und jeder andere hätte auch eine, und alles Essen wäre somit überall frei verfügbar, und umsonst, was würden Sie dann jährlich an Kosten fürs Essen sparen? Dvae: Hmm, so grob überschlagen ca. 190 Millionen Euro. Müsste hinkommen. Gestalt: Und jetzt stellen Sie sich mal vor, Sie könnten statt Essen
urheberrechtlich geschützte Werke kopieren, ach, was soll’s! Das genügt mir. Scheiss auf repräsentativ, das ist das Abschlussergebnis! Ich will endlich wieder leben!11! *beginnt wegzurennen* Dvae: HE! Halt!! Haben Sie nicht was vergessen? *ich pack ihn an der Naht* Gestalt: Was? Ach ja, hier, Ihr Lutscher Dvae: Mhm, danke. Die restlichen 22 brauchen Sie doch nicht mehr, oder? Ich frag nur so… Gestalt: Was? Ach so, stimmt. Da, nehmen Sie alle. Und tschüß! *tänzelt im Hopserlauf davon* Ich bin frei! Endlich frei!!!